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Neuigkeiten
06.11.2018
Jasperallee wird neu bepflanzt
Baumpflanzungen in der Jasperallee: Die Mehrheit im Rat ist dem Vorschlag der Verwaltung gefolgt, der von der CDU ebenfalls unterstützt wurde. Demnach werden nun bis 2020 neue Linden in der Jasperallee gepflanzt. Die Straße erlebt damit eine erhebliche Aufwertung. Da die Linden schon 5-6 Jahre alt sind, wird der Alleecharakter von Beginn an erkennbar bleiben.
Vor und in der Ratssitzung gab es zum Teil unfaire Vorwürfe, Beschuldigungen und Behauptungen, die mehr "Fake news" als sachlichen Argumenten ähneln.  
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06.11.2018
CDU-Vorstoß überzeugte auch SPD und Grüne

In der Ratssitzung am 6.11.2018 brachte Heidemarie Mundlos den Antrag ein, der von CDU,  SPD  und Bündnis90/Die Grünen getragen wurde.  Ziel des Antrags ist es, für alle Bürger das Spenden von Bäumen zu vereinfachen und dafür Anreize zu schaffen.
Auch wenn es Skepsis vor allem bei AfD und BIBS gab, so stimmte eine breite Mehrheit letztlich - bei einigen Enthaltungen - dafür. Den kompletten Antrag lesen Sie nachstehend.
 

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30.08.2018
"Von einer Park- und Grünanlagenordnung würden alle Nutzer profitieren", erklärt Heidemarie Mundlos im Video.


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07.04.2018
Dank an Heidemarie Mundlos beim Landesparteitag in Wolfenbüttel
Über 22 Jahre gehörte Heidemarie Mundlos dem Braunschweiger CDU-Landesvorstand an, zuletzt als stellvertretende Landesvorsitzende. Beim Parteitag am 7. April 2018 kandidierte sie nicht wieder.
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15.03.2018
Faktencheck entlarvt Behauptungen, Beschuldigungen und Ausflüchte
Lebhafte und spannend war die Ratsdebatte zum Thema "Baumschutz". Einige Mitglieder der SPD blieben dann sogar der Abstimmung fern, doch die Mehrheit setzte ihr Vorhaben durch. Wie verwirrend das alles war, berichtete auch schon die Braunschweiger Zeitung am 14.3.2018:
Bericht in der Braunschweiger Zeitung zur Ratsdebatte

Die zum Teil scharfen Anschuldigungen in Richtung CDU ("Kampagne", "Angstmacherei", "Desinformation", "Fake-News") waren Anlass für Heidemarie Mundlos, die in einer SPD-Pressemitteilung enthaltenen Behauptungen, Beschuldigungen und Ausflüchte einem Faktencheck zu unterziehen.  
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10.03.2018
Streit um Baumschutzsatzung nimmt an Schärfe zu

"Baumschutz ja – Satzung nein!" So lautet die Überschrift eines Argumentationspapiers von Heidemarie Mundlos, Sprecherin der CDU im Grünflächenausschuss der Stadt Braunschweig.  Anlass war ein Antrag von Grünen, SPD, Linke, BIBS und P2 mit dem Ziel der Wiedereinführung einer Baumschutzsatzung in Braunschweig.

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09.03.2018
BI Baumschutz rennt bei Heidemarie Mundlos „offene Türen“ ein

 

Mit einem schiefen Vergleich und  belehrend wirkenden Ausführungen zur Bedeutung von Bäumen beginnt ein Offener Brief, den die Initiative Baumschutz an Heidemarie Mundlos gerichtet hatte.  Die Bedeutung von Bäumen und Wäldern ist der Gartenbauingenieurin wohlbekannt – die Bürgerinitiative rennt damit also "offene Türen" ein. 

 

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11.11.2017
Heidi Mundlos gab Empfang im CDU-Haus
Seit Mai 1994 – mit einer Unterbrechung vom März 2013 bis Juli 2014 – war Heidemarie Mundlos Mitglied des Niedersächsischen Landtages und hat dort auch die Interessen der Stadt und Region  Braunschweig über 22 Jahre lang vertreten. Sie erinnert sich gern und dankbar an diese lange Zeit: „Ich habe Oppositions- und Regierungszeiten erlebt und manches politisches Wechselbad. Es waren auch viele persönliche Schicksale, die an mich herangetragen wurden, und manches Mal habe ich helfen können.“
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27.10.2017
Artikelbild
Im Vordergrund der Bundespräsident bei der Einwehung des neuen Plenarsaals
Allerletzte Landtagssitzung für Heidi Mundlos
Am 27.10.2017 wurde der neue Plenarsaal des Landtags eingeweiht. Unter den zahlreichen Gästen war auch Bundespräsident Steinmeier. Für Heidemarie Mundlos war es vermutlich die allerletzte Sitzung, denn sie hatte nicht  wieder kandidiert.
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27.08.2017

Zum Abschlussbericht der Enquete-Kommission zu den Machenschaften der Stasi in Niedersachsen hielt Heidemarie Mundlos am 16. August 2017 ihre voraussichtlich letzte Rede im Landtag. Sie stellte heraus, wie wichtig die Behandlung des DDR-Unrechtssystem im Unterricht aller Schulformen ist und insbesondere die Einbeziehung von Gedenkstätten und Zeitzeugen. Darüber hinaus regte sie die Einrichtung einer Hochschulprofessur zum Themenkomplex „DDR-Geschichte“  in Niedersachsen an:  „Unsere Jugend muss wissen um das, was in totalitären Staaten passiert ist, und zwar in beiden totalitären Staaten, die es auf unserem deutschen Boden leider gegeben hat.“

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